Herzlich Willkommen

Die Kirchengemeinde Weilheim umfasst ca. 5500 Gemeindeglieder im Herzen des Pfaffenwinkels und reicht von Rott im Norden bis nach Obersöchering im Südosten. Zentrum der Kirchengemeinde ist Weilheim, gleichzeitig Sitz des Dekanats mit 16 Gemeinden, das sich von Kaufering bis Mittenwald erstreckt.

Bei Fragen und anderen Anliegen nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf. Oder kommen Sie einfach persönlich in unserem Pfarramt vorbei. 

Wir freuen uns darauf, Sie persönlich nach einem Gottesdienst oder bei einer anderen Veranstaltung kennenzulernen! Schauen Sie doch einfach mal vorbei. Wenn Sie auf dem Laufenden bleiben wollen klicken Sie einfach auf das Briefsymbol hier rechts und Sie können unseren Newsletter abonnieren.

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Gottesdienste & Veranstaltungen

Gemeindeversammlung 2026
Bildrechte Evang. KG Weilheim

Gemeindeversammlung - Der Kirchenvorstand lädt zur ersten Gemeindeversammlung in der neuen Amtsperiode ein! Am Sonntag, den 22. März. Sie wird nach einem Predigtgottesdienst gegen 10.45 Uhr im Rahmen des Kirchenkaffees im Gemeindehaus stattfinden. Folgender Ablauf ist geplant: 

Top 1: Begrüßung  
Top 2: Bericht aus der Arbeit des Kirchenvorstands  
Top 3: Informationen zu aktuellen Themen mit Austausch  
Top 4: Wünsche und Anträge an den Kirchenvorstand  
Top 5: Abschluss mit Segensgeleit 

Nehmen Sie die Gelegenheit wahr zum Austausch mit dem amtierenden Kirchenvorstand! Wir freuen uns auf rege Beteiligung seitens der Gemeinde. 

Ausstellung März 26
Bildrechte Stefan König

Neue Ausstellung im Gemeindehaus - Herzliche Einladung zur Ausstellung in der Galerie im Treppenhaus des evangelischen Gemeindehauses von März bis Mai. Es sind Werke des Künstlers Stefan König zu bewundern.

Stefan König ist Mitglied des Kunstforums Weilheim. Er lebt in Penzberg, ist Autor, Kurator und Maler. 

Über seine Malerei sagt er:
"Mein Malen ist die Fortführung meines viel umfangreicheren, mein ganzes berufliches Leben bestimmenden Schreibens mit anderen Mitteln. Hier wie dort „erzähle“ ich. 
Beim Malen aber nicht in Handlungsabläufen, sondern intuitiv. Setze Symbole und wiederkehrende Motive: Berge, (Kriegs)Grabkreuze, stürzende Flugzeuge, dünne Männchen, die Gewichte stemmen, stilisierte Fische, ein zigaretterauchender Mann, der nur aus Kopf und Beinen besteht. Und Leitern, immer wieder und immer wieder gerne Leitern, die irgendwohin oder nirgendwo hinführen, manchmal auch erstrebenswerte Verbindungen herstellen."

Gemeindebrief 2026_1_Cover
Bildrechte Evang. KG Weilheim

Der neue Gemeindebrief ist da - Hier haben Sie die Gelegenheit ihn digital anzuschauen. Er steht unter dem Motto der Jahreslosung: Siehe, ich mache alles neu (Offb 21, 5). 

Hier geht's zum Gemeindebrief.

Jahreslosung 2026_klein
Bildrechte Evang. KG Weilheim @Canva

Neujahrsbotschaft des Landesbischofs - Mit der biblischen Jahreslosung 2026 „Siehe, ich mache alles neu“ verbindet Landesbischof Christian Kopp eine hoffnungsvolle Botschaft. Das neue Jahr beginne nicht bei null, sondern mitten in einer Welt voller Brüche, Sorgen und ungelöster Konflikte. „Neuanfang beginnt mitten im Unfertigen“, sagt Christian Kopp. „‚Alles neu‘ heißt nicht: alles weg, sondern was da ist, wird verwandelt.

Friedenstaube mit Ölzweig auf gelb-blauem Untergrund
Bildrechte alexandra_koch_pixabay

Friede Herr! Erbarme dich! 

#StandWithUkraine #Stopwar #StopptdenKrieg

Der Krieg den der russische Präsident Wladimir Putin über das ukrainische Volk gebracht hat, macht uns fassungslos! Das Leid der Zivilbevölkerung bestürzt uns zutiefst! Wir beten für Frieden. Herr, erbarme dich!

Viele Flüchtlinge sind auf dem Weg nach Mitteleuropa und zu uns nach Deutschland. Manche fragen sich: was kann ich tun? Wie kann ich helfen? Wir verweisen zunächst auf die Seiten des Landratsamtes und der Stadt Weilheim, sowie der Webseite von Asyl im Oberland. Auf der Seite des bayerischen Innenministeriums finden Sie ebenfalls nützliche Hinweise. Wer spenden möchte, demjenigen empfehlen wir die Diakonie Katastrophenhilfe.

In unseren Gottesdiensten beten wir für die Menschen, die auf der Flucht sind. Wir beten für diejenigen, die unter der sinnlosen Gewalt in ihrem Heimatland leiden. Wir zünden in jedem Gottesdienst auch eine Friedenskerze an.

Ein Gebet

Ich bete, dass der Wunsch nach Frieden wächst. 
In mir selbst und in dieser Welt. 
Ich bete, dass wir Lösungen suchen, nicht den Sieg. 
Auch in meinem alltäglichen Leben. 

     Ich bete für die Betroffenen von Gewalt und Kriegen. 
     Für die Flüchtlinge, die ihr Zuhause vermissen. 
     Für die Trauernden, die Angehörige verloren haben. 
     Für Männer, Frauen und Kinder, für die ganz Jungen und die sehr Alten. 

Ich bete um Unermüdlichkeit, 
um Wahrnehmung und Gehör 
für die Friedensbewegungen der verschiedenen Länder dieser Erde. 

     Ich bete um Einsicht, 
     damit Mord, Terror und Gewalt nicht länger 
     als Mittel der Befreiung benutzt werden. 
     Ich bete, dass wir alle kreativer werden. Es muss einen anderen Weg geben! 
     Ich bete, dass die Gefährdung des Weltfriedens nicht verharmlost wird. 

Ich bete stellvertretend für viele andere: 
Мир з тобою, kleine Daria, kleiner Nazar, Friede für die Ukraine. 
Hamid in Afghanistan, Elvira in Russland, Julie in Haiti. 
Djamila in Syrien, Vandile in Südafrika. 
Friede für Emma und Paul hier bei uns. 
Shalom, kleiner Jakob, Shalom für Jerusalem. 
Salam, kleine Aisha, Salam für Bethlehem, salam aleikum. 

     Ich bete, dass alle Religionen ihr Bestes geben, 
     ihre Kraft zum Frieden auf Erden und zum Wohlgefallen aller Menschen. 
     Ich bete, dass der Wunsch nach Frieden wächst. 
     In mir selbst und in dieser Welt.

Amen. 

Von: Christina Brudereck